Tierarzt  Trudering
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Unterschätzen Sie bitte  nicht  die Zeckengefahr!

Die Hundemalaria

(Babesiose) wurde  aus dem Süden bei uns eingeschleppt und hat sich bei uns etabliert. Sie stellt eine hochgradige Gefahr für unsere Hunde dar .

Schützen Sie das Leben  Ihres Hundes durch Spot-on Präparate und durch die Borelliose Impfung!

 

Machen Sie Ihren Liebling hübsch  - mit einer neuen Frisur :-))

wir scheren und trimmen Hunde & Katzen ganz nach Ihren Vorstellungen ..und wenn diese nicht begeistert sind von Ihrem Friseurtermin, dann auch unter leichter Schlummernarkose :-)

 

Gefahr im Urlaub:

Schützen Sie Ihren Hund auf Reisen in südliche Länder.

Das Risiko einer tödlichen Erkrankung ist meist nicht bekannt oder wird unterschätzt.

Präparate, die Ihren Hund wirksam schützen bekommen Sie in jeder Tierarztpraxis. (Siehe auch unten unter dem Stichwort< Reisetourismus>)

Neuer Heimtierausweis:

Seit Oktober 2004 Pflicht für den Grenzübertritt innerhalb der EU. Zusaätzlich ist eine Kennzeichnung durch Microchip bzw. eine Tätowierung vorgeschrieben. EU-Impfpass sowie Chip oder Tätowierung erhalten Sie bei uns in der Praxis.


Schenken Sie Ihrem Liebling Lebensjahre:

Informieren Sie sich über die neuen Möglichkeiten der Anti-Aging Therapie.

 

Das aktuelle Thema - KURZ + PRÄGNANT:

Interferon für die Therapie beim Tier verfügbar!

Was ist Interferon?  Ein körpereigener Botenstoff des Immunsystems. Es hat antivirale und das Immunsystem stimulierende Aktivitäten. Was kann es bewirken ?

Eine Behandlung kann lebensrettend sein bei der Parvovirose des Hundes. Ausgezeichnete Erfahrungen machte man bereits bei der Behandlung der unheilbaren, chronischen Zahnfleischentzündung der Katze. Auch bei der Behandlung von Krebspatienten zeigen sich erste positive Ansätze.  Wollen Sie mehr wissen ? Fragen Sie uns !

Erste sehr ermutigende Ergebnisse bei der Behandlung des bösartigen Gesäugetumors der Katze liegen uns mitlerweile vor.

 

Reise-Tourismus  - die Gefahr wächst ....auch bei uns !  

eine wachsende Gefährdung geht durch den Reise-Tourismus des Hundes in südliche Gefilde aus . Immer öfter werden nicht einheimische  Parasitenarten nach Deutschland eingeschleppt. Anzuführen wären zum Beispiel die Babesien, die Leishmanien, die Filarien ( Herzwurmerkrankung) oder die Erreger der Ehrlichiose. Verschiedene Zeckenarten, Sandmücken und besonders Stechmücken sind die Wirtstiere dieser Erreger. Die Gefahr besteht darin,  dass sich einige dieser Wirtstiere den hiesigen Klimabedingungen angepasst haben. Die Auwaldzecke - als Beispiel - hat den Isarraum, die Region um Regensburg und das Oberheingebiet als neuen Lebensraum erobert. Diese Zecken sind zum Teil mit Babesien infiziert, so dass die Gefahr einer Infektion mit den für den Hund  lebensgefährlichen Erregern auch hier immer mehr zunimmt.

Die dringende Empfehlung der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft ist Hunde im  Urlaub aber auch hier mit einem wirksamen Präparat gegen diese Ektoparasiten zu schützen.

( Quelle: DVG Fachtagung)

 

 Dr. Horst Möritz, 81825 München, Damaschkestr.80, Fon. u. Fax.:(089)425837, e-mail:drmoeritz@aol.com, www.drmoeritz.de 

 


 



 

 

 

 

 

 

Dr.Horst Möritz
drmoeritz@aol.com